23
Oct
08

nevermind…

Row row row your boat, gently down the stream…

blubb,blubb,blubb…

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22
Oct
08

Lennox vs. Dawkins

So here it is: The video from yesterday’s historical debate:

21
Oct
08

Lennox vs. Dawkins – Kampf der Giganten

Freunde

Seit kurzem bin ich Mitglied des Kommittees der Graduate Christian Union. Hauptsächlich lädt die GCU Akademiker ein, die zum Thema Religion und Wissenschaft etwas erzählen. Gestern hatten wir Prof. Keith Ward zu Gast. Eine Kollegin und ich waren schon etwas früher da und chatteten  ein bisschen mit Ward. Das Gespräch kam schliesslich auf die kommende Debatte zwischen Richard Dawkins, weltbekannter Vertreter des “neuen Atheismus” und John Lennox, ebenso weltbekannter Vertreter für eine Wissenschaft, die Gott wieder entdeckt.

Diese Debatte findet heute Abend im naturhistorischen Museum in Oxford statt, da beide “Giganten” Lehrstühle hier in Oxford haben. Da das Museum nur 150 Plätze fasst, war sie schon seit langem ausverkauft. Zurück zur Story: Ward fragte uns, ob wir den an die Debatte gehen würden. Natürlich antworteten wir, dass wir keine Tickets dafür haben. Zu unserem Erstaunen zauberte er prompt zwei Tickets aus seinem Jacket und fragte uns, ob wir hin wollen, er habe noch zwei, die er nicht brauche.

Als Professor, der selber in die ganze Sache verwickelt ist, hatte er natürlich Tickets umsonst gekriegt und bot uns diese auch umsonst an. Wir waren sprachlos, aber nahmen das Angebot dankend an!

Also Freunde, heute Abend werde ich an dieser historischen Debatte dabei sein, am Ort, an dem 1860 schon die berühmte Debatte zwischen Huxley und Wilberforce und anderen über Evolution stattgefunden hatte.

Für alle die nicht so viel Glück haben wie ich (oder die das gar nicht so interessiert) gibt’s hier einen Link zu einer früheren Debatte der Beiden in Alabama. Selbstverständlich folgt auch ein Bericht von mir nach der Debatte auf meinem Blog. Ihr seid also exklusiv dabei!

http://richarddawkins.net/article,1707,Debate-between-Richard-Dawkins-and-John-Lennox,Richard-Dawkins-John-Lennox

10
Oct
08

leser schreiben…

Folgenden Comic habe ich von Thomas G. – halt, das ist zu offensichtlich, nennen wir ihn lieber T. Gloor – als Reaktion zu “The private memoirs and confessions of a PhD-student” erhalten:

Um fair zu sein: Ich schreibe nur ein Buch und wahrscheinlich nicht acht Artikel…

06
Oct
08

no added promises…

Wir kennen sie alle: Wasch- und Spülmittelwerbungen, die uns durch glückliche Hausfrauen, in farbenfrohen Werbungen das Blaue vom Himmel versprechen. Aber eigentlich wissen wir, dass die angepriesenen Markenputzmittel bis zum Schluss auch nur mit Wasser waschen: sprich sie können eben doch nicht mehr als die herkömmlichen Mittel. Doch das Schlimme ist, dass selbst die Nichtmarkenmittel oft die Fancy-Verpackungen der Markenmittel nachahmen und uns den Ersatzputzhimmel auf Erden für das kleinere Budget versprechen.

Wie erfrischend ist dochhingegen das Waschmittel von Sainsbury’s. Es hat keinen Namen, heisst einfach, was es ist, “bioloigische Flüssigkeit”, und es steht drauf was es macht: es reinigt und sonst nichts, keine weiteren Versprechen, dafür 200 mal günstiger.

Trivial? – vielleicht, aber Freunde die Waschmittelwerbung regiert die Welt. Und auch wenn die Markenputzmittel nicht besser waschen, waschen sie mehr, nämlich zusätzlich unser Hirn: Denn können wir nicht alle Jingles wie: “Waschmaschinen leben länger mit Calgon” aus tiefstem Herzen mitsingen?

04
Oct
08

The mattress guy

Wie ihr ja all wüssed, bin ich ine neui Wohnig zügled (Video folgt bald…). Isch ganz ok, ruhig und zentral gläge, nur mini Matraze isch absolut alt und schrecklich. Will ich ja e möblierti Wohnig han, han ich eusere Vermietigsagentur aglüte und gfunde ich wot e neui. De Costa (Typ wo defür verantwortlich isch) hät gfunde, die seg doch ok, woruf ich gseit han, dass es völlig normal seg, wenn er sie ok find, will er müessi ja au ned druf schlafe. Bis zum Schluss hät er dänn glich gfunde er bringi mir eine verbi.

Am abgmachte Tag für d Lieferig isch natürlich überhaupt nüt passiert und so han ich wieder aglüte. Er hät dänn irgendöppis vo wäge Notfall a dem Tag verzellt (yeah, right…) und mir es neus Datum gäh. Aber au det isch überhaupt niemert verbi cho.

En Tag spöter, ich bin grad am skype gsi, gsehn ich us em Augewinkel us mim Feischter, wie en Lieferwage vorfahrt. Will ich ja grad am Telefon gsi bin, han ich’s gar ned so wahrgnoh. Au nöd würklich wahrgnoh han ichs, wo de Typ usem Fahrzüüg stiigt, rundume lauft und wer würds glaube – e Matraze usenimmt.

Ab dem Momänt han ich aber voll und ganz mini Ufmerksamkeit uf de Typ grichtet und ghofft, dass er i Richtig mini Wohnig lauft. Zersch häts aber so usgseh, als würd er verbilaufe…aber mis Bange und hoffe isch erhört worde –  er isch dänn  doch no zu mir iboge…

Und tatsächlich: Ich ha mini neui Matraze ändlich übercho gha. Leider han ich schnäll gmerkt, dass die alt nöd irgendwie kaputt isch, sondern, dass die dumme englische Matraze mit so komische Stahlfädere gmacht sind, wo mega blöd umewobbled. Naja, ha ihm no gseit, dass mis Bett zuedem no furchtbar quietsche tuet. Er hät dänn gseit, er chämi nomal verbi und tuet das au behebe – aber natürlich ward er bis heute nie mehr gesehen…

Zum Glück han ich en gsunde Schlaf – fragt sich nur wie lang…

30
Sep
08

The Private Memoirs and Confessions of a…PhD Student…sigh…

There are those days, when you just don’t get any work done.

Everything starts fine. You’re getting up early, set your mind to work and are really motivated. But suddenly you remember that you should organise the distribution of the flyers for the Graduate Christian Union and then that takes up an hour. Then of course you deserve a break. And after that break you answer a couple of e-mails that are, to be fair, at least partly work-related. As it is almost lunch-time you think “es bring doch nüt” to start now for half an hour.  So you have lunch. After lunch you have a bad feeling as you ate too much and go running for an hour with your flatmate. But you only realise too late that your flatmate’s in a running club, so you can only barely keep his pace – but you manage. The result is that you do lose weight but are exhausted for the rest of the day.

You remember that you wanted to print out some stuff at college and so drag your tired a–e on your bike around town and print out that form you have to hand in. It’s only then that you realize that you haven’t brought a pen to fill that form in and so you go to the common room and meet the assistant chaplain, who knows half the people you know and so you chat to her about what her job is and all that and learn about theologian Jürgen Moltmann who was a pupil of Karl Barth. Luckily you can borrow her pen and at least you get that form filled in.

So you’re almost on your way to the department to hand in the form, when you meet a fellow rower from college and you end up chatting about the summer each of you had. You remember that another friend wanted to take german lessons and that this dude is studying german and make a mental note to introduce them to each other over facebook later. Finally, as you get to the department, you can’t find the pigeon hole of the person you’re supposed to hand the form to but luckily there’s some random person who promises to deliver the form to that person for you. You haven’t got the time not to trust that person, so you do, not because you trust her, but because you haven’t got the time, aren’t you listening?

Anyway, I forgot to tell you that it’s dark and cold outside, and so as you come home you have to reward yourself and yes by now it’s six o’clock which means dinnertime. So you have dinner and after dinner coffee and then you sit in the lounge with your flatmate, who’s also playing the guitar, listen to his recently written songs and prepare the worship with him for the next day’s postgraduate pastorate. Having done that, you end up discussing the financial crisis because he’s an ecomonist and it’s so refreshing to talk to someone who actually does know how a state can just miraculously come up with 700 billion dollars. You ask him if he can teach you that trick because of course you’d also want 700 billion dollars but he says he can’t and you remember, how stupid of you, he’s just an economist and not a magician. So you think that, since you’re not getting rich instantly, you might just as well work. But you realize it’s already 2330 and what’s the point in that, it’s too late now.

So what to do? At least you could write something onto your blog. There might even be people who read it, unlike your PhD-thesis, which probably no one will ever read or understand. Why? Because of days like this, IT DOESN’T EVEN GET WRITTEN IN THE FIRST PLACE.

It’s not that you haven’t learnt anything today, it’s just it hasn’t got much to do with your PhD-thesis: “Collisions – The Sacrificial Crisis in Dystopian Fiction.” Or so you might think. Because you see,  there’s a reason why you are a PhD student. The genius lies in  making everything relevant to your work…hahaha…good night!




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